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    <title>Gedanken - Gänge</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Novembermorgen</dc:publisher>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
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    <title>Gedanken - Gänge</title>
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  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/2316150/">
    <title>&lt;i&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Zizou,&lt;br /&gt;
qu&apos;est-ce que tu as fait?&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/i&gt;</title>
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    <description>&lt;i&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Zizou,&lt;br /&gt;
qu&apos;est-ce que tu as fait?&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-09T22:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1958158/">
    <title>Fleisch</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1958158/</link>
    <description>Sie schrie einmal. Sie schrie zweimal. Sie wurde lauter. Ihr heißer Atem neben meinem Ohr. Unser Fleisch aufeinanderreibend, rubbelnd, schubbernd. &lt;br /&gt;
Sie stöhnte einmal. Sie stöhnte zweimal. Sie wurde schneller. Ihre schlaffen hängenden Brüste auf meiner Trichterbrust. Unsere Haut, aufgerieben, naß, schwitzend, rot.&lt;br /&gt;
Sie schrie meinen ersten Namen einmal. Sie schrie meinen ersten Namen zweimal. Ich wußte nicht wer gemeint war. &lt;br /&gt;
Ich? War ich hier? &lt;br /&gt;
War ich gemeint? &lt;br /&gt;
War ich der Katalysator für ihre Emotionen? &lt;br /&gt;
Ihre körperlichen Gefühle? &lt;br /&gt;
Ihre Geilheit?  &lt;br /&gt;
Ihr Schubber-Block für ihre Feuchte?&lt;br /&gt;
Kam ich vor? Hier in diesem fremden Bett, mit fremden Fleisch, schlaffen hängenden Brüsten auf mir, unter mir, in mir?&lt;br /&gt;
Ich sah ihre dünnen zerknüllten toten schwarzen Haare auf ihrem endlosen Rücken liegen. &lt;br /&gt;
Im TV ein Beitrag über Hochseeschifffahrt. Kleine Schiffe vor hohen Gletschern.&lt;br /&gt;
Meinen zweiten Namen benutzte sie nie. &lt;br /&gt;
Sie meinte nicht mich und ich meinte nicht sie.&lt;br /&gt;
Wir meinten nicht uns.</description>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-13T10:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1892688/">
    <title>Gemeinsamkeiten</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1892688/</link>
    <description>Bettina Wegner und ich haben wohl beinahe nichts gemeinsam. Vielleicht ist sie ja auch Krebs? Vielleicht hat sie auch ein kaputtes Handgelenk? &lt;br /&gt;
Das könnte es dann schon gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Traurig bin ich sowieso.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wenn sie das immer noch ist, dann haben wir etwas gemeinsam.&lt;br /&gt;
Schon schwülstig, aber grad in mir verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Where are you know?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sag es mir einfach, Chick Corea, sag&apos;s mir.</description>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-29T08:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1619415/">
    <title>Da das Leben</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1619415/</link>
    <description>kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, trage ich kein blau und grün.&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, gibt es Getränke Hoffmann in Delmenhorst auch nicht, sondern fast ausschließlich in Berlin.&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, ist der Graben hinter Huchting auch nicht hinter Huchting.&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, werde ich weiterhin meine Katze nicht ausschütteln.&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, interessiert es auch keine Sau was ich schreibe.&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, ist die Bremer Strasse in Delmenhorst wegen Bauarbeiten gesperrt.&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, werde ich nicht bescheid sagen, wenn ich Dich liebe.&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, werde ich die Gräben um Huchting hinter mir lassen, egal wie breit und tief sie sind.&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, bin ich auch nicht mehr dort wo Du nie warst.&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, werde ich auch der Zeit damals hinterm Mond nicht nachweinen und sie auch nicht beschmutzen.&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, mache ich ab sofort keine Lieder mehr in G-Dur und werde nicht mehr Slide-guitar spielen.&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, werde ich hinaus gehen und die Wahrheit öffentlich machen, so wie ich sie sehe, meine kleine subjektive Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Leben kein Lied von &lt;i&gt;Element of Crime&lt;/i&gt; ist, sagt auch keiner bescheid, dass er mich liebt.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;266&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Novembermorgen/images/Schwermut.jpg&quot; alt=&quot;Schwermut&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-25T12:14:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1586155/">
    <title>In der Fußgängerzone</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1586155/</link>
    <description>In &lt;b&gt;Köln &lt;/b&gt;sah ich einen McDonalds - einen Peek&amp;Cloppenburg - einen Bettler mit einem Becher vor sich  - einen Karstadt - eine Post - einen Deichmann - zwanzig überquillende Mülleimer - einen Strassenmusiker mit einer Gitarre - ein schreiendes Kind - einen MediaMArkt - drei H&amp;Ms - einen Händler über dem sich eine Wolke ergoß - vier Sparkassen - elf Buchhandlungen - einen C&amp;A - siebzehn Eisdielen - funfundzwanzig schwangere Frauen - einen Juwelier - acht Möbelhäuser - zweiunddreißig kreischende Teenager - vier Polizeistationen - ein kotzendes Nilpferd - zwei Burger King - einen Hertie - drei betrunkene Rollstuhlfahrer. &lt;br /&gt;
In &lt;b&gt;Aachen &lt;/b&gt;sah ich einen McDonalds - einen Peek&amp;Cloppenburg - einen Bettler  - einen Karstadt mit einem Becher vor sich - eine Post - einen Deichmann - einen überquillenden Mülleimer - zwanzig Strassenmusiker mit einer Gitarre - ein schreiendes Kind - einen MediaMArkt - drei H&amp;Ms - einen Händler über dem sich eine Wolke ergoß - vierhundert Sparkassen - elf Buchhandlungen - einen C&amp;A - siebzehn Eisdielen - funfundzwanzig schwangere Frauen - einen Juwelier - acht Möbelhäuser - zweiunddreißig kreischende Teenager - vier Polizeistationen - ein kotzendes Nilpferd - zwei Burger King - einen Hertie - drei betrunkene Rollstuhlfahrer. &lt;br /&gt;
In &lt;b&gt;Leipzig&lt;/b&gt; sah ich einen McDonalds - einen Peek&amp;Cloppenburg - einen Bettler mit einem Becher vor sich  - einen Karstadt - eine Post - einen Deichmann - zwanzig überquillende Mülleimer - dreiunddreißig Strassenmusiker mit einer kotzenden Gitarre - ein schreiendes Kind im Nilpferdbauch - einen brennenden MediaMArkt - drei H&amp;Ms - einen Händler über dem sich eine Wolke ergoß - vier Sparkassen - elf Buchhandlungen - einen C&amp;A - funfundzwanzig schwangere Frauen in siebzehn Eisdielen- einen Juwelier - acht Möbelhäuser - zweiunddreißig kreischende Teenager - vier Polizeistationen - ein kotzendes Nilpferd - zweikommadrei Burger King - einen Hertie - drei betrunkene Rollstuhlfahrer. &lt;br /&gt;
In &lt;b&gt;Trier&lt;/b&gt; sah ich einen McDonalds - einen Peek&amp;Cloppenburg - einen Bettler mit einem Finger im Becher vor sich  - einen totenKarstadt - eine brennende Post - einen Deichmann mit Ameisen - zwanzig überquillende Mülleimer mit Kinderhänden drinnen - einen Strassenmusiker mit siebzehn Gitarren - ein schreiendes Kind ohne Kopf - einen MediaMArkt - drei H&amp;Ms - einen Händler über dem sich eine Wolke ergoß - vier Sparkassen - elf Buchhandlungen - einen C&amp;A - siebzehn Eisdielen - funfundzwanzig schwangere Frauen - einen Juwelier ohne Gold - acht Möbelhäuser aus Plastik - zweiunddreißig kreischende Teenager - vier Polizeistationen mit SAchlagstöcken - ein kotzendes Nilpferd - zwei Burger King - einen Hertie - drei betrunkene Rollstuhlfahrer. &lt;br /&gt;
In &lt;b&gt;Bruchsal&lt;/b&gt; sah ich hundert McDonalds - einen Peek&amp;Cloppenburg ohne Sahne - einen Bettler mit einer Rattte am Hals  - einen Karstadt ohne Gewähr - einen kotzenden Postbeamten - einen Deichmann - zwanzig überquillende Mülleimer - einen taubstummen Strassenmusiker mit einer Zitter - ein schreiendes Kind - einen ratlosen MediaMArkt - drei H&amp;Ms - einen Händler über dem sich eine Wolke ergoß - vier Sparkassen - elf  explodierende Buchhandlungen - einen C&amp;A - siebzehn Eisdielen mit Fettlasur - funfundzwanzig schwangere brüllende hysterische Frauen - einen Juwelier ohne Haare - acht Möbelhäuser im Erdgeschoß - zweiunddreißig hüpfende Teenager im Alf-T-Shirt - vier Polizeistationen - ein kotzendes Nilpferd - zwei Burger King - einen Hertie ohne Fenster -  drei betrunkene Rollstuhlfahrer. &lt;br /&gt;
In &lt;b&gt;Bottrop&lt;/b&gt; sah ich siebzehn McDonalds - einen Peek&amp;Cloppenburg mit einer Bombe im Arm- einen Bettler mit einem Becher vor sich  - einen Karstadt im Gulli - eine Post - einen gehirntoten Deichmann - zwanzig überquillende Mülleimer am Tropf - einen Strassenmusiker mit einer Windfahne - ein schreiendes Kind ohne Vater - einen MediaMArkt - drei H&amp;Ms ohne Hosen - einen Händler über dem sich eine Wolke ergoß - vier Sparkassen aus denn Hunde bellten  - elf Buchhandlungen ohne Eingang - einen C&amp;A - siebzehn Eisdielen - funfundzwanzig lachende strickende Frauen - einen Juwelier im achtzehnten Stock - acht Möbelhäuser - zweiunddreißig kreischende Teenager - vier knüppelnde Polizeistationen - ein kotzendes Nilpferd im Laufrad - zwei Burger King - einen Hertie - drei betrunkene Rollstuhlfahrer. &lt;br /&gt;
In &lt;b&gt;Hamburg&lt;/b&gt; sah ich einen türlosen McDonalds - einen Peek&amp;Cloppenburg - einen Bettler mit einem Becher im Hals  - einen dahinsiechenden Karstadt - eine Post in Trümmern- einen Deichmann - zwanzig überquillende Mülleimer - einen Strassenmusiker mit einer Unterhose über der Schulter - ein schreiendes Kind - einen MediaMArkt - drei H&amp;Ms - einen Händler über dem eine Wolke kotzte - vierhunderttausend gelbe Sparkassen - elf Buchhandlungen mit Bügfelfalte - einen C&amp;A - siebzehn Eisdielen - funfundzwanzig schwangere Soldaten- einen Kunstraub- acht Möbelhäuser - zweiunddreißig kreischende Teenager - vier Polizeistationen - ein kotzendes Nilpferd - zwei Burger King - einen Hertie - drei betrunkene Rollstuhlfahrer. &lt;br /&gt;
In &lt;b&gt;Essen&lt;/b&gt; sahicheinenMcDonalds einen Peek&amp;Cloppenburg mitGrätenbaucheinenBettler mit einem Bechervorsicheinen KarstadtblutendeinePost einenDeichmann zwanzig überquillende Mülleimereinen Strassenmusiker mit einer Gitarreein schreiendes Kindeinen MediaMArktdrei H&amp;Ms einen Händler über dem sich eine Wolke ergoß vier Sparkassen erschossen elf Buchhandlungen einen C&amp;A siebzehnEisdielen funfundzwanzig schwangere Frauen schwitzenJuwelier acht Möbelhäuserzweiunddreißig kreischendeTeenagervier PolizeistationenkotzendesNilpferd weiKingBurgereinenHertie dreibetrunkene und zerzausteüberall&lt;br /&gt;
RollstuhlfahreraufderHalde</description>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-18T00:23:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1540430/">
    <title>Das 9-Punkte-Programm zum Überwinden von Schmerz</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1540430/</link>
    <description>1. Aus Altem Neues schöpfen: sich auf sich selbst besinnen. Alte eigene Texte lesen, alte eigene Musik hören und für neu befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Türen schließen im Kopf. Schmerz, der zurückdrängt an den Ort der Verletzung aushalten, durchlaufen. Dann das Nachlassen des Schmerzes spüren und durchatmen. Tief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Alte neue Energiequellen erneut hervorholen: schöne Bilder, mich bewegende, endlos spannende Musik. Virtuoses: Jazz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Alte neue Freunde kontaktieren. Durch die Jahre gewachsene Fundamente als das erkennen und sich darauf ein paar Momente der Geborgenheit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Bäckerin anlächeln. Ein Ei-Brötchen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wohnung aufräumen. Ganz viel Unnützes als das erkennen und in den Müll werfen. Am Fenster stehen, wenn die Müllabfuhr es abholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Bohemian Rhapsody aufdrehen. Laut mitsingen und beim Opernpart dirigieren. Scaramouche, scaramouche will you do the fandango.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Zwei Tage den Computer auslassen und alte Klaus Hoffmann-Platten hören. Mit dem Platten-Knack-Effekt. Langsam Mitsummen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Der Sonne entgegengehen. Auf den eigenen Schatten treten. Tief durchatmen. Abermals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich will Leben &lt;br /&gt;
wie&apos;s mir gefällt,&lt;br /&gt;
auch wenn die ganze Welt &lt;br /&gt;
aus ihren Angeln fällt.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-10T00:04:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1512410/">
    <title>One time</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1512410/</link>
    <description>one eye goes laughing,&lt;br /&gt;
one eye goes crying&lt;br /&gt;
through the trials and trying of one life&lt;br /&gt;
one hand is tied,&lt;br /&gt;
one step gets behind&lt;br /&gt;
in one breath we&apos;re dying&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i&apos;ve been waiting for the sun to come up&lt;br /&gt;
waiting for the showers to stop&lt;br /&gt;
waiting for the penny to drop&lt;br /&gt;
one time&lt;br /&gt;
and i&apos;ve been standing in a cloud of plans&lt;br /&gt;
standing on the shifting sands&lt;br /&gt;
hoping for an open hand&lt;br /&gt;
one time</description>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-03T23:57:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1510474/">
    <title>Komm</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1510474/</link>
    <description>Komm heraus, spiel mit! &lt;br /&gt;
Wo bist Du? &lt;br /&gt;
Komm! &lt;br /&gt;
Lass Deine Ecke hinter Dir, zeig Dich, Du bist nicht allein. &lt;br /&gt;
Wirf Dein Schild fort, komm, komm raus. &lt;br /&gt;
Zeig Dich, ja, strecke Dich, zeig Dich ganz! &lt;br /&gt;
Komm weiter, hier ist es auch warm, &lt;br /&gt;
versuch&apos;s!</description>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-03T16:41:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1501387/">
    <title>heut nacht I</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1501387/</link>
    <description>You&apos;ve got cool water&lt;br /&gt;
When the fever runs high&lt;br /&gt;
You&apos;ve got the look of lovelight&lt;br /&gt;
in your eyes&lt;br /&gt;
And I was in crazy motion&lt;br /&gt;
Til you calmed me down&lt;br /&gt;
It took a little time&lt;br /&gt;
But you calmed me down&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When something goes wrong&lt;br /&gt;
I&apos;m the first to admit it&lt;br /&gt;
I&apos;m the first to admit it&lt;br /&gt;
But the last one to know&lt;br /&gt;
when something goes right&lt;br /&gt;
Well it&apos;s likely to lose me&lt;br /&gt;
It&apos;s apt to confuse me&lt;br /&gt;
It&apos;s such an unusual sight&lt;br /&gt;
I can&apos;t get used to something so right&lt;br /&gt;
Something so right&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
They&apos;ve got a wall in China&lt;br /&gt;
It&apos;s a thousand miles long&lt;br /&gt;
To keep out the foreigners&lt;br /&gt;
They made it strong&lt;br /&gt;
I&apos;ve got a wall all around me&lt;br /&gt;
That You can&apos;t even see&lt;br /&gt;
It took a little time&lt;br /&gt;
To get next to me</description>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T02:02:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1496127/">
    <title>Parallelwelt</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1496127/</link>
    <description>In deiner Parallelwelt gehst Du spazieren, erhobenen Hauptes. Du stellst dich in ein rechtes Licht, von allen Seiten, makellos schön. Mit großen braunen Augen schaust du dich um. Du entdeckst, Du suchst, Du entdeckst dich, du ent-deckst dich (to uncover), um dabei den Grad der Ent-Deckung sehr wohl zu dosieren und zu stoppen - plötzlich. &lt;br /&gt;
Dein Spiel, deine Regeln. &lt;br /&gt;
Du wirst gefunden, von vielen, die du dann verwaltest, aktivierst, deaktivierst. Kontrolle.&lt;br /&gt;
Die Angst vor der anderen Welt. &lt;br /&gt;
Zu kalt dort? &lt;br /&gt;
Zu unberechenbar? &lt;br /&gt;
Zu nah? &lt;br /&gt;
Zu verletzend? &lt;br /&gt;
Kein Spiel mehr eher Spielball, Kontrollverlust, Abrutschen, kein Panzer mehr, keine schützende Haut, Einsamkeit,  Miß-Verstehen, sich Öffnen, sich Schließen. &lt;br /&gt;
Wer durchschaut dich und zerreißt dich dann vielleicht - aus purer Boshaftigkleit? Ja, aus purer Boshaftigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bleibe lieber bei mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;298&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Novembermorgen/images/fuer-LKW-verboten.gif&quot; alt=&quot;fuer-LKW-verboten&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-01T08:39:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1487456/">
    <title>Und wenn</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1487456/</link>
    <description>Und wenn ich doch mein Leben verschwendet habe bis hierher wo ich jetzt bin? &lt;br /&gt;
Und wenn ich doch nie das gemacht habe, was ich hätte machen sollen, um mein Leben nicht zu verschwenden? &lt;br /&gt;
Und wenn ich doch immer den Weg gegangen bin ,der nicht zum Ziel geführt hat und wenn der Weg  das Ziel ist und er aber immer nur schmerzt und falsch zu sein scheint, sich falsch anfühlt - kann das das Ziel sein, dieser Weg? &lt;br /&gt;
Und wenn ich doch die geschenkte Zeit verraucht habe, sie gelassen habe in unnützen lauten nebeligen Nächten, vor dem Fernseher, in Cafes mit Freunden und Nicht-Freunden und Jetzt-für-diesem-Moment-Freunden, mit der Maus und der Tastatur unterm Arm in der Sinnlosigkeit des Netzes versackt - Stunden, Tage, Nächte, Wochen. &lt;br /&gt;
Und wenn ich doch, auch wenn ich noch so Suche in mir, meine Seele umgrabe, nicht den Sinn, die Antriebsfeder für dieses Handeln, dies Vertun, finde, wer sagt mir dann warum es alles so gekommen ist wie es ist? &lt;br /&gt;
Wer schenkt mir Antworten? &lt;br /&gt;
Ich würde sie zur Not auch kaufen!&lt;br /&gt;
- Guten Tag, ich hätte gern drei Pfund Gehacktes halb und halb und zwei Pfund Antworten, halb durchgebraten, obendrauf mit einem kleinen Strauss Petersilie. &lt;br /&gt;
- Zum Mitnehmen?&lt;br /&gt;
- Ja, bitte alles einpacken. &lt;br /&gt;
- Mir Remouladensauce?&lt;br /&gt;
- Nein, bitte unbedingt ohne.&lt;br /&gt;
- Das macht dann 6,80 Euro.&lt;br /&gt;
- Danke.&lt;br /&gt;
- Bitte.&lt;br /&gt;
- Wiedersehen.&lt;br /&gt;
- Wiedersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fühle mich alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Novembermorgen/images/Ausgang.gif&quot; alt=&quot;Ausgang&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Novembermorgen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-30T13:37:57Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1482174/">
    <title>heut morgen I</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1482174/</link>
    <description>Novembermorgen hat verschlafen&lt;br /&gt;
Novembermorgen lacht nicht mehr&lt;br /&gt;
Novembermorgen kennt nur Härte&lt;br /&gt;
Novembermorgen träumt so schwer&lt;br /&gt;
Der Baum gibt seine Blätter gleichmütig fort&lt;br /&gt;
und der Absinth bringt mir Gesichter&lt;br /&gt;
Ich leb&apos; an einem anderen Ort.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-29T11:43:46Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://novembermorgen.twoday.net/stories/1476902/">
    <title>Festgelesen - Kanäle öffnen</title>
    <link>http://novembermorgen.twoday.net/stories/1476902/</link>
    <description>Link geschickt bekommen: &lt;i&gt;Das solltest Du mal lesen, ist ganz interessant, vielleicht ist das ja was für Dich&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
Link angeklickt, gelesen, vertieft, geschmunzelt, gegrübelt , Bilder geschaut. &lt;br /&gt;
Frage: Wer ist das, wer steckt hinter diesem Weblog? Was für ein Mensch schreibt dort? Was ist denn überhaupt ein Weblog, was machen Menschen im Internet in einem Weblog? &lt;br /&gt;
Weitergelesen, vertieft, geschmunzelt, gegrübelt , Bilder geschaut. &lt;br /&gt;
Frage:sollte ich mich vielleicht auch anmelden? Meinen Gedanken einen Kanal, einen Weg, einen Gang geben? Eignen Weblog erstellen.. aber wofür? &lt;br /&gt;
Meine Gedanken, heraus, aus mir, in die Finger, in die Tastatur, auf den Bildschirm, in den Computer, ins Netz, zu den anderen, den Lesern - zu mir zurück? &lt;br /&gt;
Warum? Zum Loslassen, Loswerden - einfach nur mitteilen? &lt;br /&gt;
Ja! &lt;br /&gt;
Warum nicht, den Gedanken Kanäle, Wege, Gänge geben. Sich öffnen, mit anderen Teilen - vielleicht liest schon jemand oder freut sich, meine Gedanken zu lesen - jetzt.&lt;br /&gt;
Sagt jemand aus der Ferne leise &lt;i&gt;Hallo&lt;/i&gt;?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ERSTER EINTRAG, ever.&lt;/b&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Novembermorgen</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-27T18:22:21Z</dc:date>
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